Schamanismus in Berlin mit Windwhisperer:
Gehe den Traumpfad deines Herzens.

 

Was ist Tibetan Cranial?

Der Ursprung der Tibetan Cranial liegt zirka 3000 Jahre zurück. Es ist eine Lehre buddhistischer Mönche aus der Hochebene des Himalayas, deren heiliges Wissen über viele Generationen mündlich weitergegeben wurde. Der tatsächliche Name dieser Methode ist während der „Säuberung“ der Chinesen verloren gegangen.

Bei dieser sehr spirituellen Technik wird der Körper des Klienten durch den Practioner auf eine Art stimuliert, durch die sich die Selbstheilungskräfte von Körper-Seele-Geist aktivieren und wieder balancieren. Diese Stimulation erfolgt über spezielle erlernte Drucktechniken am Kopf, die dann wiederum die Hirnflüssigkeit regulieren. Neuroaktive Substanzen werden im Körper verteilt und Abfallstoffe aus dem Zentralen Nervensystem herausgefiltert.

Jegliche Art von Trauma hinterlässt nicht nur im Körper seine Spuren sondern wird im Zellgedächtnis jeder einzelnen Zelle gespeichert. Dadurch erinnern sich, über unsere Zellen hinaus, auch unsere unsichtbaren feinstofflichen Körper an physisch und psychisch unschöne Erlebnisse. Durch eine Tibetan-Cranial-Sitzung lösen sich diese negativen Eindrücke auch auf der Seele-Geist-Ebene.

Auf diesem Wege kommt es zur Erleichterung nicht nur traumatisierter Gewebezonen. Tiefe Entspannung ist fast immer ein begleitendes Ergebnis einer Tibetan-Cranial-Sitzung. Häufig reduziert sich Schmerz bereits während der Sitzung und der Energielevel steigt nach einer häufig auf die Sitzung folgenden Schlafphase fast immer an. Da der natürliche Selbstheilungsprozess aktiviert wird, ist die Phase der Anpassung, die man benötigt, um alte festgehaltene Muster loszulassen, immer individuell und nicht vorhersagbar.

Erfahren Sie mehr auf der Website von http://www.shaktida.de.

 
/